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Dienstag, 1. Dezember 2009

Neue Homegruppen Serie...

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In den nächsten zwei Wochen werden wir uns mit einer neuen Homegruppen Serie beschäftigen.
Das Thema ist Weihnachten. Es wird also spannend...
Wenn ihr Fragen habt oder Interesse an einer Homegruppe teilzunehmen, dann meldet euch bei Kathrin. (kathrin at kiamainz.de)

Samstag, 28. November 2009

Ein Geheimnis entdecken...

Mit Gott zu leben ist ein Abenteuer. Es ist kein Befolgen irgendwelcher Gesetze, einer mathematischen Formel (wie ich in den Himmel komme) oder leeren Traditionen.

Das Leben mit Gott ist eine Beziehung. Wir dürfen uns offenbaren und zeigen, wer wir wirklich sind. Und das Unglaubliche ist, dass Gott das Gleiche tun will. Er will sich offenbaren und uns zeigen, wer er wirklich ist. Er sehnt sich nach einer lebendigen Beziehung, wo er dein Herz kennen lernt und du sein Herz.
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Wenn wir das verstehen, macht die Bibel auch viel mehr Sinn. Sie ist keine moralische Ausarbeitung, die für jede Situation unseres Lebens eine Antwort hat. Sie sagt nicht immer, was richtig und was falsch ist. Die Bibel ist mehr als schwarz und weiß. Sie lädt vielmehr dazu ein, Gott kennen zu lernen. Überwiegend besteht die Bibel aus Geschichten. Geschichten von Beziehungen. Gott mit Mensch. Mensch mit Gott. Mensch mit Mensch.

Nicht, dass die Bibel nichts dazu zu sagen hat, wie wir uns verhalten sollen, ganz im Gegenteil. Ich glaube, dass sie die Latte höher legt, als wir sie legen würden, aber es ist nicht immer schwarz oder weiß. Es gibt viele Grauzonen bei Gott.

Gebote und Gesetze sind oft einfach zu befolgen, aber Gott zu lieben könnte der Beginn einer ganz neuen Welt sein.

Der christliche Glaube ist in erster Linie nicht ein richtiges Verständnis, eine Lehre oder ein moralisches Leben. Nein, es ist eine Beziehung. Nicht nur irgendeine Beziehung. Es ist eine Liebesbeziehung.

Ich habe Gott und den Glauben oft zu einem Problem gemacht, das ich lösen muss und das ich anderen erklären soll. Aber vielleicht ist Gott einfach kein Problem, das gelöst werden muss, sondern ein Geheimnis, das wir entdecken dürfen.

Mein Herz möchte dieses Geheimnis mehr und mehr entdecken.

Mittwoch, 25. November 2009

Liebe nimmt sich Zeit

Ich denke immer noch über das Zitat von Henry Nouwen nach: „Gott ist niemals in Eile.“
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In unseren Home-Gruppen geht es gerade um das Thema „Erfolg“. Wir alle wollen Erfolg haben, aber was ist Erfolg? Wir haben in der Homegruppen-Serie gehört, dass Jesus Erfolg nicht mit Position, Macht oder einem Gefühl gleichsetzen würde. Er würde uns sagen, dass man erfolgreich ist, wenn man liebt. Jesus würde Erfolg mit Liebe gleichsetzen.

Wirklich lieben kann man nicht, wenn man in Eile ist. Das geht nicht. Liebe kostet Zeit. Deshalb hat Henry Nouwen vielleicht recht: „Gott ist niemals in Eile.“ Denn Johannes schreibt im Neuen Testament, dass Gott die Liebe ist.

Das Problem dabei ist nur, dass ich fast immer in Eile bin. Wenn ich in Eile bin, dann liebe ich das Prinzip der Liebe, aber für wirkliche Liebe habe ich dann oft keine Zeit.

Vielleicht muss ich hier und da mal einen Gang zurückschalten und mir mehr Zeit für das nehmen, was ich gerade tue. Das Resultat wäre höchstwahrscheinlich, dass ich mehr liebe.
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Dienstag, 24. November 2009

Der Himmel bricht in unsere Welt ein durch medizinische Hilfe...

Bereket
Vielen Dank für eure tatkräftige Unterstützung beim letzten Opferprojekt. Es war uns möglich insgesamt über 560 Euro einzusammeln. Das tolle an dieser Sache ist, dass wir jemanden gefunden haben, der für jeden gespendenten Euro, noch einen dazu gibt. Das heisst, tatsächlich wurden 1120 Euro gesammelt. Dieses Geld kommt Bereket zu Gute. Sie ist 18 Jahre alt und kommt aus Äthiopien. Seit neun Jahren leidet sie unter erheblichen Schmerzen aufgrund einer Krankheit, die zwei der Bandscheiben in der Wirbelsäule auflösten und zu der Verknöcherung von drei Wirbeln miteinander führte. Da eine korrektive OP in Äthiopien nicht möglich ist, sammelte Bereket Geld, um in Deutschland behandelt zu werden. Sie hat schon genug, um die Reise zu bezahlen. Ihr fehlen jedoch noch die Mittel, um die OP zu bezahlen. Durch eure Spenden habt ihr ein Stück Himmel in das Leben von Bereket gebracht.

Montag, 23. November 2009

Gott ist nicht in Eile...

Henry Nouwen, einer meiner Lieblingsschriftsteller, schreibt in einem seiner Tagebücher: „Gott ist niemals in Eile.“

Als ich das gelesen hatte, musste ich erst mal aufhören zu lesen und mir darüber Gedanken machen. Warum? Ganz einfach, weil ich fast immer in Eile bin. Ich will alles sofort. Vielleicht ist das auch einfach das Problem meiner Generation. Ich gehöre zur Mikrowellen-Generation. Wir wollen alles schnell in die Mikrowelle stecken und dann ein, höchstens zwei Minuten warten (und selbst da werde ich ungeduldig, weil es zu lange dauert) und fertig ist das 5-Gänge-Menü. Aber so läuft es nicht bei Gott.

In der Bibel hören wir es ganz oft: Gott redet und dann…warten. Oh, wie ich das hasse.
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Ich muss wieder das Prinzip des Säens verstehen. Oder noch besser, ich muss anfangen, es mehr zu leben. Das Prinzip des Säens ist ganz einfach. Es besagt, dass man zuerst säen muss und dann kommt die Ernte. Erst säen, dann ernten. Eigentlich nicht so schwer…

Aber wenn ich ehrlich bin, will ich trotzdem immer sofort die Ernte. Ich will nicht säen.

Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich immer in Eile bin. Gott will, dass wir säen und dann warten. Die Ernte wird kommen. Er wird sich darum kümmern.

Vielleicht muss ich Erfolg nicht in erster Linie daran messen, wie viel ich heute geerntet habe, sondern wie viel ich heute gesät habe. Und dabei muss ich mich nicht so beeilen.

Donnerstag, 19. November 2009

KiA Event... diesen Sonntag!

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Diesen Sonntag, 22. November 2009, findet unser nächstes KiA Event statt.
Wir treffen uns um 18 Uhr im Haus am Dom (Liebfrauenplatz 8, links vom Dom) zum gemeinsamen Essen, Musik und einer Predigt.
Das Thema lautet diesesmal: Ist ein Neuanfang möglich?
Es gibt auch wieder Kinderbetreuung und Simultanübersetzung ins Englische.
Wir freuen uns auf euch.

Euer KiA Mainz Team

Jeder Moment

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Es scheint, als würde mich die ganze Sache mit dem Leben im Hier und Jetzt einfach nicht mehr loslassen.

Diese Woche habe ich ein Zitat von Sheila Cassidy gelesen. Sie war für zwei Jahre in Chile eingesperrt und wurde gefoltert. Trotzdem schreibt sie: „Das Leben ist so kostbar, dass jede Minute in der ganzen Fülle gelebt werden sollte.“

Die Frage, die ich mir stelle, ist, ob ich jeden Moment lebe.

Oder kommt es mir mehr darauf an, im Leben weiterzukommen, etwas aufzubauen und einen Unterschied in dieser Welt zu machen? Mach ich mir zu viel Druck anstatt jeden Moment völlig ausnutzen und zu leben?

Zu oft lebe ich im Morgen. Wobei Gott heute hier ist und uns durch ganz viele verschiedene Umstände begegnen möchte. Und ich verpasse es, weil ich mich frage, was morgen sein wird. Jesus hat aber gesagt, dass der morgige Tag für sich selbst sorgen wird.

Das Leben ist zu kostbar, um Momente zu verschwenden. Sie kommen nicht wieder zurück, also lasst sie uns wirklich ausschöpfen.

Philip

Dienstag, 17. November 2009

Momente des Staunens

Kerry ist ein guter Freund aus Amerika. Er leitet dort eine Kirche und ich habe einige Monate zusammen mit ihm verbracht. Ich nenne ihn meinen Rabbi.
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Von Kerry habe ich gelernt zu leben.

Kerry und ich haben wirklich total verschiedene Persönlichkeiten. Ich bin ein Mensch, der auf der Autobahn immer nur links fährt und so schnell wie möglich zum Ziel kommen muss. Ich habe überhaupt keine Geduld und mein Christsein wird im Auto am meisten auf die Probe gestellt.

Kerry ist da ganz anders. Er ist jemand, der auf der Autobahn rechts ranfährt, weil er eine schöne Blume gesehen hat und sie sich doch noch mal genauer anschauen will und mal dran riechen muss. Weil er normalerweise seine Kamera dabei hat, darf ich dann im Auto warten, bis das Licht genau richtig auf die Blume fällt, damit er ein paar Bilder machen kann, bis wir dann endlich weiterfahren können.

Es geht ihm in erster Linie nicht um das Bild, sondern darum, den Moment wirklich zu leben.

Gestern habe ich ein wunderschönes Zitat gelesen: „Das Leben lässt sich nicht an den Atemzügen messen, die wir machen, sondern an den Momenten, die uns den Atem rauben.“

Am Sonntag hatte ich so einen Moment. Ich war mit meinen beiden Neffen und meiner Schwägerin in einem Indoor Spielplatz. Wann immer ich ein bisschen Zeit mit Carlos (4) und Alfonso (2) verbringen kann, dann tue ich das. Aber oft ist es einfach nur Zeit. Diesmal war es ein Moment, der mit den Atem raubte. In dem Moment einfach zu sein und zu sehen, wie die beiden das Leben genießen und gelacht haben, war unglaublich. Auf einmal, nur für einen Moment, schien die Welt in Ordnung zu sein. Gott war in diesem Moment.

Ich glaube Gott will in viel mehr Momenten sein, als nur in denen, welche ich bewusst wahrnehme. Ich will die Woche Augen haben, die sehen, und Ohren, die hören.

Jesus hat mal gesagt, dass wir werden sollen wie die Kinder. Carlos und Alfonso freuen sich über die unwichtigsten Dinge und staunen, wo es nichts zu staunen gibt. Ich will auch staunen und mich freuen.
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Samstag, 14. November 2009

Im Regen tanzen

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Ich habe heute ein Zitat auf Facebook gelesen, das mich nicht mehr los lässt.

„Es geht im Leben nicht darum, zu warten, dass der Sturm vorüberzieht, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen.“

Stürme kommen und gehen und wir haben keinen Einfluss auf sie. Zu oft warten wir nur und denken, wir wären Opfer unserer Umstände. Wie schön wäre es, wenn wir nicht auf den Sturm schauen und traurig sind, sondern lernen, im Regen zu tanzen? Das ist, was ich lernen will.

Der Apostel Paulus hatte das irgendwie geschafft. Er schreibt in Philipper 4,11-13: „Ich habe gelernt, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe. Ob ich nun wenig oder viel habe, ich habe gelernt, mit jeder Situation fertig zu werden: Ich kann einen vollen oder einen leeren Magen haben, Überfluss erleben oder Mangel leiden. Denn alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche.“

Christus will uns Kraft geben, im Regen zu tanzen.

Peace,
Philip

Donnerstag, 12. November 2009

Gemeinsam gegen Armut

Schaut euch folgenden Clip der Micha-Initiative an.
Die Micha-Initiative Deutschland will zum Engagement gegen globale Armut und für weltweite Gerechtigkeit begeistern. Sie fordert und unterstützt, dass die Millenniumentwicklungsziele erreicht werden, und damit vor allem, dass extreme Armut bis zum Jahr 2015 halbiert wird.

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Dienstag, 10. November 2009

Wohin mit meinen Problemen?

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Am Sonntagabend ging es um das Thema „Wohin mit meinen Problemen“. Wir alle haben Probleme, Sorgen oder Nöte, mit denen wir alleine nicht zurechtkommen. Was machen wir damit? Was können wir machen, wenn wir nicht mehr weiter wissen?

Die Bibel lädt uns ein, zu Gott zu rufen in unserer Not. David schreibt in Psalm 34: „Ich wandte mich an den Herrn, und er antwortete mir; er befreite mich von allen meinen Ängsten. Wenn einer zum Herrn blickt, dann leuchtet sein Gesicht, sein Vertrauen wird nicht enttäuscht. Hier steht einer, der um Hilfe rief. Der Herr hat ihn gehört und ihn aus jeder Bedrängnis gerettet.“

Das sind wunderschöne Worte, aber stimmen sie auch? Das wollte ich herausfinden und somit hatte ich ein Email an ein paar Leute von KiA Mainz geschrieben und gebeten, den folgenden Satz zu Ende zu schreiben: Als ich Gott um Hilfe rief…

Hier sind ein paar Antworten, die ich die Woche über bekommen habe:

Als ich Gott um Hilfe rief…,
erinnerte er mich nicht an die Fehler, die mich in die Krise geführt hatten, sondern beschenkte mich mit einem vielfachen von dem, wonach ich gebeten hatte.

Als ich Gott um Hilfe rief...,
bekam ich Mut, die Situation zu bewältigen, weil ich wusste, dass die Situation in seinen Händen war.

Als ich Gott um Hilfe rief…, wusste ich, dass ich sie nicht verdient hatte...und sie auch nie verdienen würde. Bitten durfte ich Ihn trotzdem.

Als ich Gott um Hilfe rief…,
veränderte Er mein Denken und schenkte mir eine neue Sichtweise für meine Situation.

Als ich Gott um Hilfe rief…, hatte er mir nicht gegeben, wonach ich rief - sondern genau das, was ich gerade brauchte.

Als ich Gott um Hilfe rief…, wusste ich, dass ich nicht tiefer fallen werde als in seine Hand.

Als ich Gott um Hilfe rief…, veränderte sich nicht die Situation, aber meine Perspektive.

Als ich Gott um Hilfe rief…, hörte er mich und half mir.

Als ich Gott um Hilfe rief…, lehrte er mich, zu tanzen vor Freude an seiner Schöpfung.


Es scheint, als würde Gott noch Gebet beantworten. Wenn du auch erfahren hast, wie Gott dir geholfen hat, als du ihn um Hilfe gebeten hast, dann vervollständige doch auch den Satz, „Als ich Gott um Hilfe rief…,“ im Kommentar.
Aber vielleicht gehst du gerade jetzt durch eine tiefe Not. Ruf doch mal Gott um Hilfe an, vielleicht beantwortet er ja auch dein Gebet.

Freitag, 6. November 2009

KiA Home-Gruppen Serien sind online

Seid heute könnt ihr online unsere KiA Home-Gruppen Serien anhören. Falls ihr eine Woche Home-Gruppe verpasst habt, dann könnt ihr das online nachholen. Vielleicht seid ihr aber noch nie bei einer Home-Gruppe gewesen... dann ist das die Chance rein zu schnuppern und festzustellen, ob ihr Interesse habt mitzumachen. Einfach die Outline herunter laden und die Aufnahmen anhören. Viel Spass dabei! Wenn ihr Fragen habt, dann schreibt kathrin at kaimainz.de

Mittwoch, 4. November 2009

Himmel auf die Erde

Janika hatte mir vor einigen Wochen ein Gedicht geschickt, welches unseren Traum von Himmel auf Erden so schön zusammenfasst. Janika hat für ein Jahr ein Praktikum bei uns gemacht und sie schreibt nicht nur Gedichte, sondern lebt sie auch im Alltag. Viel Spass mit dem Gedicht. Philip

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Himmel auf die Erde

Ich möchte sehen,
wie der Himmel auf der Erde einbricht,
wie jeder die Sprache der Liebe spricht.
Ich möchte sehen,
wie Herzen verändert werden
und Mosaike entstehen, aus den Scherben.

Ich träume,
von einer besseren Welt,
in der Licht, die Dunkelheit erhellt.
Ich träume,
von einer Generation, die einen Unterschied macht,
möchte sehen, wie Gott ihre Herzen entfacht.

Ich träume,
von einer Welt ohne Gewalt,
in der die Musik des Friedens schallt.
Ich träume,
dass Armut kommt zu einem Schluss,
dass kein Kind mehr hungern muss.

Gott träumt diese Träume schon lange Zeit,
und gibt uns die Möglichkeit,
nicht nur zu träumen,
sondern wirklich zu leben,
uns ihm ganz hinzugeben.

Es ist noch nicht zu spät.
Lasst uns,
den Traum machen, zur Realität.
Lasst uns,
aufhören nur große Worte zu schwingen.
Lasst uns,
Himmel auf die Erde bringen.


von Janika Glaser

Himmel bricht in unsere Welt durch KiA Impact Projekte!

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Diesen Freitag und Samstag ist es soweit:
unser nächstes KiA Impact Projekt steht vor der Tür!

Wann? 6. und 7. November (am Freitag ab 13 Uhr, und am Samstag ab 9 Uhr)
Wo? KiA Haus (Wormserstr. 111, Mainz)
Was? Weihnachtspakete packen, kochen für das Event, und am Samstag renovieren
Wer? Alle, die Zeit und Lust haben, ein Stück Himmel auf die Erde zu bringen
Interesse? Meldet euch bei kathrin at kiamainz.de

Dienstag, 3. November 2009

KiA Event Predigten sind online!!!

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Hallo,

Nun ist es soweit... Ihr könnt euch die KiA Event Predigten anhören. Wenn ihr das KiA Event verpasst habt oder aber von der Predigt sehr begeistert ward, könnt ihr ab sofort ein paar Tage danach auf Podcast vorbeischauen und sie entweder als MP3 oder über Itunes anhören.
Viel Spass dabei.

Samstag, 31. Oktober 2009

Wir waren in der Kirche

Entschuldigung, dass ich dieses Zeugnis erst jetzt auf den Blog stelle. Viel Spass beim Lesen!

Einer meiner Lieblingsverse in der Bibel ist Jeremia 29,13-14: „Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen.“ Gott ist ein Gott, den wir kennen lernen können. Er will uns begegnen, aber die Frage ist, ob wir uns auf die Suche machen und herausfinden wollen, ob es ihn wirklich gibt.
Wenn es ihn nämlich gibt, dann würde es auch bedeuten, dass er am besten weiß, wie wir unser Leben gestalten sollten.
Die Woche habe ich ein Email von einer Freundin bekommen, die mir erzählt hat, wie sie Gott kennen gelernt hat. Habe mir gedacht, dass es euch vielleicht gefällt. Klickt einfach auf den Link und ihr könnt es in Word lesen. Vielleicht ermutigt es euch, Gott wirklich zu suchen.

Philip

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kiamainz - 19. Nov, 19:51
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kiamainz - 19. Nov, 18:37

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